Zukunft der Schule?

Die Gesellschaft befindet sich in einem kulturellen Transformationsprozess, waren vor 10 Jahren Begriffe wie Google, Facebook, Twitter z.T. noch nicht einmal erfunden, so gehören sie heute zum Alltagswerkzeug der Jugendlichen. Die Geschwindigkeit dieser Entwicklung wird wahrscheinlich noch eher zunehmen als abnehmen.

Welche Aufgaben muss die Schule in dieser „neuen“ Gesellschaft übernehmen? Eine Antwort auf die Frage findet man unter hier!   Begriffe wie Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, geistiges Eigentum, Medienwandel, Produktions- und Publikationskompetenz sind nur einige wichtige Eckpunkte, die Jöran in seinem Artikel „Shift happens“ nennt, die zu den Aufgaben der „Schule der Zukunft“ gehören. Die daraus abgeleiteten Kompetenzen im Bereich der Kommunikation aber auch im Bereich der Informationsbeschaffung werden zu den Kernkompetenzen gehören.

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3 Kommentare to “Zukunft der Schule?”

  1. Als ich Jörans Artikel heute gelesen habe, hatte ich danach Vertretung in einer 6. Klasse. Im Artikel wird beschrieben, dass Jugendliche in den USA wegen der dort üblichen SMS-Flatrates bei Handys ca 2400 SMS pro Monat, ca 75 pro Tag versenden. Habe die Schüler gefragt, ohne ihnen diese Info zu geben, wie viele sie denn pro Monat versenden.
    1. Schüler: ca 15 Monat (er hatte auf Rückfrage eine Prepaidcard in seinem Handy). 2. Schülerin: 3000 (!!!) pro Monat (sie hatte eine SMS-Flatrate). 3. Schülerin: ca 2500 pro Monat (ebenfalls Flatrate). Unglaublich. Schüler einer 6. Klasse.

  2. Hat mich gerade per Twitter erreicht:
    – We in education have to continue to work hard to tell a better story than the current national story-line of „broken schools being taken over and teachers being fired.“
    – We have to understand that it is no longer enough to do powerful work if no one sees it – and that’s true for students and teachers.
    – We have to be willing to be activists as well as educators.
    Aus der Rede von Chris Lehmann auf der „140 Conf Talk“
    Die komplette Rede findet man hier: http://www.practicaltheory.org/serendipity/index.php?/archives/1234-140Conf-Talk-and-Telling-Our-Story.html

  3. Ich glaube, dass inzwischen viele, die mit Schule zu tun haben erkannt haben, dass das Web2.0 eine große Herausforderung für die Schulen ist. Die Zurückhaltung vieler ist meiner Meinung damit zu erklären, dass den meisten Ideen und Konzepte fehlen, um die Tools sinnvoll und gewinnbringend im Unterricht einsetzen zu können. Nicht zu vergessen, dass die technische Hürde, fälschlicher Weise, als viel zu hoch angesetzt wird.

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