About

Steuergruppe der Kaiserin Augusta Schule, Köln

Spang, Rothstein, Vieth, Deeken, Löwen

Mission statement

  • Förderung der Unterrichts- und Teamentwicklung
  • Fortbildungsplanung für das Kollegium, für an der Unterrichtsentwicklung beteiligte Arbeitsgruppen und für Fachgruppen
  • Regionale Schullandschaft: Kooperation mit anderen Steuergruppen bzw. anderen Schulen wird angestrebt, Außenkontakte im Zuge der Regionalisierung der Schulen
  • Die Steuergruppe fördert Evaluation und Qualitätssicherung an der KAS
  • Die Steuergruppe unterstützt die Weiterentwicklung des Schulprogramms und die Umsetzung.

Mitglieder seit Juli 2008

Schulleiter: Herr Peter Löwen: schulleiter.kas (at) schulen-koeln.de

Herr Roman Deeken (Sprecher): deeken.kas (at) schulen-koeln.de

Herr André Spang: spang.kas (at) me.com

Frau Dr. Katja Rothstein: katjarothstein (at) unitybox.de

Herr Thomas Vieth: tomvieth (at) gmx.de

Regelmäßiger Sitzungstermin: Mittwoch, 6. Stunde

Geschichtliches:

Der KAS ist mit Abschluss der Kooperationsvereinbarung zwischen Land Nordrhein-Westfalen, Bertelsmann-Stiftung, Stadt Köln und Schule im Jahre 2002 Mitglied im Projekt „Selbstständige Schule“. Das Projekt endet 2008; die 32 beteiligten Schulen in Köln sowie die inzwischen über 80 Korrespondenzschulen, die später zu dem Projekt gestoßen sind, sowie die am Projekt Beteiligten, der Schulträger, die Stadt Köln, und die Bezirksregierung beabsichtigen die Ideen des Projekts und die erreichten Fortschritte in der Schulentwicklung fortzuschreiben und dabei möglichst alle Schulen Kölns einzubeziehen.

Der im Projekt erreichte Standard wird fortgführt.

  • Die bisherigen Steuerungs- und Kommunikationsstrukturen für das Gesamtprojekt bleiben unverändert bestehen ebenso wie die bisherigen finanziellen und personellen Unterstützungen für Modellschulen und Modellregionen.
  • Die Modellschulen arbeiten weiter im Rahmen erweiterter Gestaltungsfreiräume. Wesentliche Bestandteile der VOSS sollen in der geplanten Novellierung des Schulgesetzes auf alle Schulen übertragen werden.
  • Das im Projekt gemeinsam erarbeitete und erprobte Konzept “Lehren und Lernen für die Zukunft“ hat sich bewährt und soll Eingang finden in den Qualitätsrahmen des Landes. Das Land übernimmt die Verantwortung für die aus diesem Konzept abgeleitete Fortbildung im Bereich der Unterrichtsentwicklung sowie die Qualifizierung schulischer Steuerungseinheiten zum Erwerb von Managementkompetenzen, die für die Implementierung der Unterrichtsentwicklung unerlässlich sind.
  • Die im Projekt begonnenen Fortbildungen im Bereich der Unterrichtsentwicklung und des Schulentwicklungsmanagements für Modellschulen und Korrespondenzschulen werden fortgesetzt und in ihrer Qualität gesichert. Für die Fortbildungsmaßnahmen sollen die Modellschulen ein Lernzeitbudget erhalten, das sie eigenverantwortlich bewirtschaften.
  • Die Kultur der Selbstevaluation soll weiter gestärkt werden. Das im Projekt eingeführte Konzept der Evaluationsberatung wird weiter geführt. In einzelnen Regionen soll eine Verknüpfung mit dem von der Bertelsmann Stiftung entwickelten Instrument SEIS erprobt werden.
  • Die staatlich-kommunale Verantwortungsgemeinschaft soll weiter ausgebaut werden: in einzelnen Modellregionen sollen neue Formen regionaler Steuerung entwickelt, neue Aufgaben einer erweiterten Schulträgerschaft zwischen Land und Kommune vereinbart, gemeinsame Budgets, die Schaffung von „Schulverbünden“ zur Verbesserung der Managementfähigkeit kleiner Schulen sowie ein Qualitätsrahmen für die regionale Schulentwicklungsarbeit mit Anwendung von SEIS im regionalen Kontext erprobt werden.
Advertisements
%d Bloggern gefällt das: